2. Stufe der Selbstheilung: Entgiften

Die zweite Phase der Entgiftung kann schon gegen Ende der ersten Phase der Entsäuerung einsetzen und dauert je nach Belastungen Monate bis viele Jahre. Ist ein Körper mit Giften belastet, ob im Blut, im Körperwasser oder irgendwo abgelagert, so braucht es das reine, aktive Wasser mit der höchstmöglichen Aktivierung. Die Vitaltiefenwärme (FIR) unterstützt die Lösung der Gifte sehr. Manche Gifte sind allerdings so hartnäckig, daß auch dieses nicht genug ist. Dann gibt es die Möglichkeit, das Immunsystem mit geeigneten Homöopathika anzuregen, z.B. mit einer Nosode des Giftes. Das gehört aber in die Hand des erfahrenen Therapeuten.

selbstheilung

Als Beispiel für solche Gifte möchte ich radioaktive Stoffe nennen und das Platin aus den Katalysatoren der Autos, das als Aerosol eingeatmet wird, auch Insektizide und Lebensmittelzusätze wie Kalkseifen. Diese Liste läßt sich verlängern. Das können auch Streßhormone sein, die ein übersäuerter Körper nicht ausscheiden konnte und deshalb in sich einkapselte, um den Stoffwechsel davon zu entlasten. Alle diese Vergiftungen lassen sich mit schulmedizinischer Diagnostik so gut wie nicht finden. Die Kinesiologie ist eine ausreichend feine Testmethode, diese zu ermitteln.

Insbesondere entledigt sich der Körper der Gifte immer nur portionsweise, um den Stoffwechsel nicht zu überlasten, denn es müssen alle wieder freigesetzten Gifte durch Blut, Lymphe und die Ausscheidungsorgane hindurch und belasten diese. Das macht müde. Zudem können dabei körperliche Symptome auftreten, die den Giften entsprechen. Da muß man durch. Hausmittel lindern oft.

Die Pausen zwischen den Entgiftungen können Tage, manchmal auch Wochen dauern. Da ist der Körper dann in der normalen (neu erworbenen!) Kraft.

Das Wort „Entschlacken“ meint Entsäuern und Entgiften zusammen.
Bild: pixabay.com/smithieslisa/thx

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