Das Wasser

Wenige Jahre erst ist es her, seit die Menschheit etwas grundlegend Wichtiges über das Wasser weiß:
Im flüssigen Wasser gibt es bei jeder Temperatur zwei Phasen von Molekülen unterschiedlicher Dichte. Physiker von drei Universitäten forschten daran fünf Jahre. Die Publikation des Ergebnisses erfolgte im Herbst 2009 in den Proceedings of the National Academy of Science of the USA: C. Huang et.al., The inhomogeneous structure of water at ambient conditions, PNAS 2009/09/08, 106/36, 15214-15218.

water

Mit anderen Worten:

Wasser besitzt eine innere Ordnung

.
Und diese innere Ordnung ist gegen die Brown’sche Molekularbewegung (Wärmebewegung der Wassermoleküle) stabil! Diese molekulare Ordnung kann man mit Gedankenkraft, durch geistiges Wirken also, steigern. Das geschieht letztlich auch durch die Informationsübertragung bei der physikalischen Wasseraufbereitung. Ein reines Wasser mit hoher Ordnung unterstützt den Körper bei der Ausleitung von Stoffwechsel-Endprodukten. Wasser mit hoher innerer Ordnung kann Lebenskräfte übertragen. Lebenskräfte sind nicht direkt sinnlich wahrnehmbar. Elektrische und magnetische Kräfte sind das auch nicht. Lebenskräfte sind außerdem nicht physikalisch meßbar. Menschen und Tiere können sie aber sehr präzise fühlen, d.h. intuitiv wahrnehmen. Sogar das Quantifizieren ist intuitiv möglich.
Lebenskräfte unterstützen den Körper bei der Regeneration von Gewebe und steigern Organfunktionen.

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