Erdstrahlen einmal anders betrachten

Heute will ich Erdstrahlen einmal anders betrachten als nur phänomenologisch. Ich schreibe meine Sicht der geistigen Verhältnisse dazu auf.

Die dem Benker-System, dem Hartmann-Gitter samt Curry-Netz, den Wasseradern und geologischen Brüchen, weiter auch den Ley-Linien zugesprochenen krankmachenden Kräften oder Wirkungen halte ich im wesentlichen für magische Wirksamkeiten. Rudolf Steiner wies auf die 9 Schichten übler Wesenheiten im Inneren der Erde hin (in seinem Buch „Vor dem Tore der Theosophie“).

Erdstrahlen

Mit großer Aufmerksamkeit verfolge ich die Wandlungen in der geistigen Welt, die sich seit dem Herbst 2008 im ganzen Kosmos vollziehen. Am Weihesonntag (heute „Totensonntag“) dieses Jahres konnte dank kraftvoller Gebete von der Erde aus eine geistige Verbindung zum Stern Antares aufgebaut werden und dann das ursprüngliche Sternbild Adler von den verfremdenden schwarzmagischen Kräften des Skorpion befreit werden. So ist seitdem das Sternbild Adler wieder der Adler, nicht weiter der Skorpion. Den Gegensatz zwischen diesen geistigen Kräften hat Frits Hendrik Julius eindrücklich beschrieben (in „Die Bildersprache des Tierkreises“).

In den Iden des März 2009 vollzog sich dann ein Kampf zwischen den trinitarischen Mächten, allen voran der Geist des Adlers selbst, das ist für mich der Maitreya, und all den üblen, soratisch-asurisch-ahrimanischen Mächten in der Sphäre der Planeten, insbesondere der 5 Planeten außerhalb des Saturn (nach R. Steiner „den später dazu gekommenen“). Einige der üblen Wesen wurden auf einzelnen Monden der äußeren Planeten festgesetzt, die meisten mußten herunter auf und in die Erde weichen.

Der geistige Kampf brannte seitdem auf der Erde und vom Erdinneren her mit großer Wucht. Vom Spätsommer 2012, nach der Identifikation und Auflösung des Sorat, bis zum Spätherbst 2012 gelang die Reinigung des Erdinneren, insbesondere jener 9. Sphäre, von all den üblen Wesen. Die meisten wurden aufgelöst (im sogenannten 2. oder geistigen Tod), etliche wichen aus in die obersten Schichten der Erdkruste und an die Erdoberfläche. Damit war jene Magie verhindert, die am 21.12.2012 das Erdinnere mit dem „Schwarzen Loch“ im Zentrum der Milchstraße (der „Zentralsonne“ der Majas) verbinden sollte und damit in einer vollständigen Erstarrung den entgültigen Sieg des Sorat im Kosmos manifestiert hätte.

Zugleich fiel damit das meiste jener Magien hinter den sogenannten geopathischen Störungen oder „Erdstrahlen“. Nur in einzelnen geologischen Brüchen konnten sich noch üble Wesen halten, manche halten sich noch immer (Herbst 2016). Nach und nach werden auch diese gefunden, vollziehen dann ihre Wandlung zu guten Wesen oder werden aufgelöst.

Auch das in Fußbodenheizungen zirkulierende Wasser kann nun nicht mehr magisch mißbraucht werden. In sich ist dieses Wasser heute harmlos, solange es strukturlos ist. Die schwarze Magie war in der Lage, in das Wasser krankmachende geistige Kräfte einzuprägen und es zugleich damit zum Abzug von Lebenskraft aus den Energiekörpern von Pflanzen, Tieren und Menschen zu benutzen, die sich über solcher Fußbodenheizung aufhielten. Das geschieht heute in der Regel nicht mehr, in Einzelfällen mag noch Magie praktiziert werden. Das kann heute recht schnell erkannt und dann unwirksam gemacht werden.

Es besteht die Möglichkeit, das Wasser in den Fußbodenheizungen zu aktiveren, so daß das Pleroma, also die Siebenheit der Eloim, durch dieses Wasser hindurch Pflanzen, Tiere und Menschen mit Lebensäther speisen kann.
Bild: pixabay.com/qimono/thx

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.