Heilung praktisch betrachtet

Heute möchte ich die Heilung mehr praktisch betrachten.

Für die Schulmedizin ist das Leben eine sich von Geburt an steigernde Folge von Krankheiten, die nach und nach chronisch werden und schließlich den Tod herbeiführen. Zu ganz vielen der anerkannten Krankheiten heißt es dabei in den Lehrbüchern, daß die Ursache unbekannt ist. Also bleibt die Aufgabe, ja die ärztliche Pflicht, durch geeignete Therapien die Auswirkungen der Krankheiten so gering wie möglich zu halten. Dabei gilt eine Krankheit als ausgeheilt, wenn die damit verbundenen funktionalen Einschränkungen des Körpers bzw. der Seele wieder verschwunden sind, was ja immer wieder einmal für eine Weile gelingt.
Schulmedizin vs Heilung
Der Schulmedizin muß man sicherlich bestätigen, daß sie in akuten Fällen, vor allem bei Unfällen, großartige Möglichkeiten zur Reparatur der Verletzungen oder Gewebeveränderungen entwickelt hat. So konnten und können viele Menschen und Tiere vor dauerhaftem Siechtum oder dem baldigen Tod bewahrt werden. Darauf wird kein vernünftiger Mensch verzichten wollen.

Wie aber steht es um all die chronischen oder die schleichend tödlichen Erkrankungen, bei denen die Schulmedizin keine dauerhafte Ausheilung erreichen kann? Wo oft nur die fortgesetzte Drosselung der Probleme durch Dauergaben von Medikamenten erreicht werden kann? Wo die Nebenwirkungen solcher Medikamente die körperlichen Probleme nur steigern? Wo schließlich kein Medikament mehr anschlägt, die Patienten als „austherapiert“ gelten?

Warum werden all solche Krankheiten als unheilbar angesehen? Weil der menschliche Körper verstanden wird als ein Organismus, der mit dem Abschluß der Jugendentwicklung nur noch ein begrenztes Potential an genetisch festgelegten Möglichkeiten zur Zellerneuerung hat und deshalb früher oder später am funktionalen Versagen seiner Zellen sterben muß. Und wenn ein Mensch durch eine exzessive Lebensführung seinem Körper sehr häufige Zellerneuerungen abverlangt, kommt das genetische Ende eben früher als bei jemandem, der gemäßigt lebt.

Mit Hilfe der Lebenskraft

Die genetische Interpretation des körperlichen Geschehens ist Teil des materialistischen Weltbildes, das mit Hilfe der modernen Naturwissenschaften und Techniken immer weiter ausgefeilt wird. Dabei ist vergessen oder wird verleugnet, daß es die geistige Welt und die Lebenskraft gibt. Ins Bild gesetzt anhand der Klaviermusik: Wer spielt das Konzert? Die Klaviatur oder der Pianist? So der menschliche Körper: Die Gene sind die Klaviatur, der Pianist ist des Menschen Ich mit der Unterstützung der dezentralen geistiges Welt und deren Wesen im Hintergrund. Mit Hilfe der Lebenskraft kann das Ich auch dann Zellen regenerieren, wenn das genetisch nicht mehr geht. Blockaden in den Genen sind geistig-physisch wieder aufhebbar, wie sich eine defekte Klaviatur reparieren läßt. Das weiß die Schulmedizin nicht. Solche Ergebnisse sind bisher nur intuitiv-praktisch zu finden.

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