Pleroma kurzgefaßt #2

Wegen aktueller Nachfragen entstand der folgende Artikel „Pleroma kurzgefaßt“, von dem ich hier den zweiten Teil veröffentliche:

Was kann die Aktivierung des Wassers zerstören? Das ist starker Elektrosmog und das ist Haß. Dem Haß kann man Gebete entgegensetzen. Um die Schädigung durch elektrische bzw. magnetische Felder auszuschließen, gibt es die Pleroma Sole. Das ist eine Sole aus Natursalz, die geistig aktiviert ist. Davon werden 3 bis 12 Tropfen je Liter dem aktivierten Wasser zugesetzt.

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Informationen zum Aufbau und zur geistigen Funktion der Pleroma Aktivatoren wie auch der Pleroma Sole finden sich in den Produktbeschreibungen auf der Website pleroma.eu.

Kaffee und Tee zeigen ein leicht gesteigertes Aroma, weil das aktivierte Wasser umfangreicher extrahiert. Die Lebenskräfte ziehen während der Zubereitung in das Kaffeepulver bzw. in die Teeblätter, sind also in den Getränken nicht mehr vorhanden. Alle Getränke wie auch Speisen sollte man grundsätzlich mit Wasser aus einem Umkehrosmosefilter zubereiten. Das wird einen viel stärkeren Effekt haben als die Aktivierung des Wassers. Beides zusammen ist natürlich optimal. Und immer etwas Pleroma Sole zusetzen!

Säfte und alkoholische Getränke verlieren alle dumpfen, fauligen, stechenden Aromen, wenn diese Pleroma aktiviert werden.

Bäcker, die Aktivatoren von Wettbewerbern im Einsatz hatten oder haben, erleben eine hohe Stabilität der Gärung der Teige. Die Krume des Brotes wird sehr gleichmäßig. Pleroma Aktivatoren sind bisher in Bäckereien nicht im Einsatz. Selber backen wir unser Brot selbstverständlich nur mit reinem, aktiviertem Wasser. Im Freundeskreis ist unser Brot sehr beliebt.

Und schließlich das reine, lebendige Wasser selbst wird von den meisten Menschen als samtig weich, wie ölig geschmeckt. Einige Menschen aber erleben dieses Wasser spontan als hart, metallisch. Solche Menschen schmecken dann die Metalle, die ihre Zunge und die Schleimhäute ihres Mundes belasten und von denen etwas vom aktiven Wasser sofort gelöst wird. Sie dürfen das aktive Wasser anfangs nur stark verdünnt trinken.

Wenn nach einer Zeit das Bindegewebe frei ist von Schlacken und das Körperwasser seine volle Leistung erreicht hat, ist der Energiekörper (der Ätherleib) so stark, daß elektromagnetische Einflüsse keine Schäden mehr hinterlassen. Trotzdem können diese weiterhin eine starke Belastung sein. Das muß man indivduell erleben. Dann sind zusätzliche Maßnahmen wie Abschirmtapeten angeraten.

Die Aktivierung des Wassers wie auch von Getränken und Lebensmitteln soll nicht in Metallgefäßen erfolgen. Die einzige Ausnahme sind kupferne Gefäße. Auch Gefäße aus Acrylglas scheiden aus. Für die Zubereitung der Speisen gibt es seitens der Lebenskraft keine Einschränkung in der Auswahl des Materials der Gefäße. Für das Kochen ist Gas oder Holz optimal. Werden Elektrokocher mit Gleichstrom betrieben, ist das auch gut. Muß man elektrisch kochen und dabei Wechselstrom verwenden, so hilft der Zusatz von Pleroma Sole. Induktionskocher scheiden aus.

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