Über Selbstheilung

Selbstheilung gründet darin, daß alle höheren Organismen ein Immunsystem haben, und insbesondere der Mensch über die geistige Qualität verfügt, die wir gemeinhin das „Ich“ nennen, mit dessen Kraft er sein Immunsystem im eigenen Körper gezielt einsetzen kann.

Das läßt sich gut an Beispielen aus der kinesiologisch abgesicherten Ernährungsberatung verbunden mit der geistigen Selbstheilung zeigen. Es entwickelt z.B. ein Mensch im Alter von etwa 60 Jahren die Zuckerkrankheit. Kinesiologisch ist zu finden, daß die Bauchspeicheldrüse enormen Manganmangel zeigt und zudem eine subtile Vergiftung der insulinerzeugenden Drüsen vorliegt, die sich mit schulmedizinischer Diagnostik niemals finden läßt. Außerdem ist das Bindegewebe des ganzen Körper voll mit Schlacken, das Körperwasser schafft es nicht mehr, die Zellen ausreichend mit Nährstoffen zu versorgen und von Stoffwechselresten (Schlacken) zu reinigen. Weiß der betroffene Mensch das alles über sich selbst, bis hin zum genauen Typ der Vergiftung, so dauert es bei geeigneten Maßnahmen (die keine medizinische Therapie sind, sondern gezielte Diäten in Verbindung mit Nahrungsergänzung und reinem, aktiviertem Wasser!) zwei bis drei Jahre, bis der Körper über sein Immunsystem das Gift herausgebracht hat und die Bauchspeicheldrüse insgesamt regeneriert ist. Dann ist die Zuckerkrankheit überwunden.

kinesiologische heilung

Über die Jahre kann ich auf eine ganze Reihe solcher Erlebnisse mit Klienten zurückgreifen.

Gut läßt sich die Selbstheilung auch am Heilen von Knochenbrüchen verstehen. Der Mediziner richtet den Knochen, fixiert bei Bedarf mit Nägeln und Schrauben, vorsorgt auch noch die Operationswunden, wenn das nötig ist. Das ist mechanische Reparatur. Von da ab bleibt der Körper sich selbst überlassen. Nun wächst der Knochen wieder zusammen. Leistet das der Mediziner oder der Körper des Kranken?

Bei jugendlich-kräftigem Stoffwechsel und starkem Energiekörper (Ätherleib) kann der Knochen so gut verwachsen, daß schon nach einigen Wochen die Bruchstelle im Röntgenbild nicht mehr zu finden ist. Das gelang auch im Alter noch! Bei schwachem Stoffwechsel, also bei mangelhafter innerer Ernährung der Organe und des Gewebes verbleibt eine mehr oder minder große Störung im Knochen. Davon können später Schmerzen ausgehen.

Gelingt dann im Alter die Verjüngung des Stoffwechsels, kann auch eine alte Störung des Knochens noch wieder verschwinden, da das Ich des Menschen die gesunde bzw. richtige Ausformung des Knochens noch immer kennt!
Bild: pixabay.com/Userandreas160578/thx

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